Smart Meter abschirmen: So schützen Sie sich effektiv vor Stromzähler-Strahlung

Smart Meter abschirmen: So schützen Sie sich effektiv vor Stromzähler-Strahlung

Smart Meter abschirmen: So schützen Sie sich effektiv vor Stromzähler-Strahlung

Smart Meter abschirmen: So schützen Sie sich effektiv vor Stromzähler-Strahlung

Mit der schrittweisen gesetzlichen Einbaupflicht für intelligente Messsysteme (Smart Meter) zieht in Millionen Haushalte im DACH-Raum eine neue Quelle für hochfrequenten Elektrosmog ein. Da digitale Stromzähler Verbrauchsdaten oft in kurzen Intervallen per Funk oder Powerline (PLC) übermitteln, machen sich viele Eigentümer und Mieter Sorgen um die gesundheitlichen Auswirkungen.
Da der Einbau rechtlich meist nicht verweigert werden kann, gilt es, den Wohnraum physikalisch abzusichern. In diesem Profi-Tipp erfahren Sie, wie Sie die Strahlung eines Smart Meters mit minimalem Aufwand blockieren.

 

Warum strahlen Smart Meter und wie hoch ist die Belastung?

Klassische analoge Stromzähler (Ferraris-Zähler) liefen völlig lautlos und emissionsfrei. Moderne Smart Meter hingegen senden Daten über Mobilfunk (LTE/5G) oder senden hochfrequente Signale über das bestehende Stromnetz (Powerline-Kommunikation).
Besonders tückisch: Die Strahlungsspitzen treten oft unregelmäßig und rund um die Uhr auf. Befindet sich der Zählerschrank an einer Wand, die direkt an das Schlafzimmer, Kinderzimmer oder das Wohnzimmer grenzt, dringen diese elektromagnetischen Felder (EMF) ungehindert durch das Mauerwerk.

 

Wie kann man ein Smart Meter abschirmen?

Rein physikalisch lässt sich hochfrequente Strahlung durch leitfähige Materialien abschirmen. Das Prinzip ähnelt einem Faraday-Käfig. Da Sie den Zähler selbst nicht beschädigen oder komplett einhausen dürfen (der Netzbetreiber benötigt Zugang), ist die Abschirmung der umliegenden Wände die effektivste Methode.
  • Die Rückwand abschirmen: Streichen Sie die Wand, an der der Zählerkasten montiert ist, von der Wohnraumseite aus flächig mit unserer EMF-TURTAL Abschirmfarbe.
  • Angrenzende Bereiche schützen: Erweitern Sie den Anstrich um mindestens 20–30 Zentimeter über den Rand des Zählerkastens hinaus, um ein „Vorbeistrahlen“ (Beugungseffekte) der Funkwellen zu verhindern.
  • Die Erdung nicht vergessen: Für den Schutz vor niederfrequenten elektrischen Wechselfeldern aus dem Hausstromnetz muss die getrocknete Farbschicht zwingend von einer Elektrofachkraft geerdet werden.

 

Häufige Fragen zur Smart Meter Abschirmung (FAQ)

 

Hilft Abschirmfarbe gegen die Funkstrahlung von Stromzählern?

Ja, unsere konservierungsmittelfreie Abschirmfarbe reflektiert und dämpft hochfrequente Strahlung nachweislich. Je nach Anzahl der Farbschichten erreichen Sie eine Reduzierung der Strahlungsleistung um über 99,99 %, geprüft nach den strengen Richtlinien des Instituts der Bundeswehr durch Prof. Pauli.

 

Darf ich den Zählerkasten einfach überstreichen?

Sie sollten niemals das Display, die Plomben oder die direkten Bauteile des Smart Meters überstreichen. Das ist nicht erlaubt und auch gar nicht notwendig. Der Schutz wird erzielt, indem Sie die Wände auf der Innenseite Ihrer Wohnung (also der Rückseite oder den Seitenwänden des Zählerschranks) behandeln.

 

Fazit und Profi-Empfehlung

Lassen Sie sich von der Smart Meter Pflicht keine Schlaflosigkeit bereiten. Mit dem richtigen physikalischen Schutz lässt sich der Elektrosmog im Handumdrehen auf ein Minimum reduzieren. Für kleinere Flächen rund um den Zählerschrank oder für einen ersten Test empfehlen wir unsere praktische 1-Liter-Packung oder unser Testset.
  • Hier klicken: Zum EMF-TURTAL Sortiment für Smart Meter Schutz

 

 

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